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Naturerleben, Übernachten, Angeln, Fortbildungen, Seminare, Urlaub, Ausflüge

Der Verein hat 2020 die Fläche neben unserer Geschäftsstelle gekauft.
Die rund 2,5 ha große Fläche ist baurechtlich ein Campingplatz und kann entsprechend genutzt und bebaut werden.

Für die Mitglieder des Vereins, die teilweise aus ganz Niedersachsen kommen, bieten sich in den nächsten Jahren vielfältige Aktivitäten und Naturerlebnisse  direkt an der Aller an. Der Verein besitzt mit der Fläche ein Alleinstellungsmerkmal:
Wenige Fischereivereine in Deutschland können ihren Mitgliedern zukünftig solche Möglichkeiten anbieten.

Der Verein beabsichtigt 2021, die Fläche herzurichten und einen Bauantrag für ein
Sanitär- und Gemeinschaftsgebäude auszuarbeiten.

Im Jahr 2022 könnte dieses Gebäude entstehen und 2023 wäre es möglich, eine Natur-Kontaktstation neben einem Campingbetrieb zu betreiben.

Für die verschiedenen Gruppen des Vereins, wie Jugend, Senioren, Gemeinschaftsangler usw.,
besteht die Möglichkeit, den
Gemeinschaftsraum zu nutzen.

Für Angler des Vereins mit Handicap besteht die Möglichkeit, direkt ans Wasser zu kommen und die zahlreichen Angelplätze zu nutzen.

Insbesondere die Jugendarbeit soll durch die Schaffung des Gemeinschaftsraums gefördert werden.
Den rund 150 Kindern und Jugendlichen des Vereins wird mit dem Gemeinschaftsraum  ein Platz geboten, in dem Lehrgänge,
Seminare, Fortbildungen und regelmäßige Treffen stattfinden können.

Die bisher in Gaststätten stattfindenden Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Fischerprüfung könnten hier ihren Platz haben.
Der waidgerechte Umgang mit dem Fisch, das Kennenlernen von Flora und Fauna am Gewässer
wären hier vor Ort anschaulich möglich. Insbesondere Seminare der Jugendgruppe mit dem Nabu, BUND
und der Aktion Fischotterschutz könnten im Gemeinschaftsraum durchgeführt werden.
Neben Möglichkeiten, digital z.B. Lehrpfad-Tafeln zu entwickeln, können auch praktische Arbeiten in der Werkstatt auf dem Platz stattfinden (z.B. Bau von Nisthilfen).

Die Fläche wird zudem eine ökologische Ausrichtung haben. Neben Lebensräumen für Blindschleiche, Kröten, Eidechsen, Fledermäusen wird ein Lehmbiotop Schwalben Nistmaterial liefern.
Das bisherige Sanitärgebäude wird als Technik- und Werkstattraum auf der Südseite einen entsprechenden
Dachüberstand aufweisen, wo Schwalben dann auch nisten können. 

In der Heimat von Biber, Fischotter und Storch sind direkte Kontakte mit der Natur auf der Fläche des Vereins, aber auch in der näheren Umgebung möglich. Erkundungen und Führungen per Boot, Fahrrad oder auch zu Fuß erschließen die Vielfalt dieses wunderschönen Naturraums.

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