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 Neue Gewässerordnung (Entwurf)
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Die Vereine der Pachtgemeinschaft Aller haben eine neue Gewässerordnung entworfen. Sie ist notwendig geworden, da neue Entnahmefenster und Schonzeiten zur Diskussion stehen. Gleichzeitig war es nun angebracht, Befahrensregeln für Boote und Bellyboote zu entwerfen. Hierzu fanden Treffen mit den Interessenten statt und es wurden einvernehmlich Regelungen entworfen.
Entwurf einer Gewässerordnung
Entwurf für Boote und Bellyboote



 Entnahmefenster Hecht

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Ein Mitglied hat nun für die JHV am 12.01.2020 den Antrag gestellt, ein Entnahmefenster für den Hecht zu beschließen.

Zur Erläuterung:
Entnahmefenster sind ein wichtiges Element, um Fischarten zu fördern. Früh Auf Celle und die PG  haben deshalb für den Karpfen (40-70 cm), die Schleie (30-45 cm) und den Zander (50-80 cm) Entnahmefenster beschlossen.

Im neuen Fischereigesetz Hamburgs ist ein Entnahmefenster für den Hecht festgesetzt worden (45-75 cm); die Schonzeit gilt vom 01.02. bis 31.05. eines jeden Jahres. In Niedersachsen gilt als Mindestmaß für Hecht 40 cm (FAC hat 60 cm) und Schonzeit ist vom 01.02. - 15.04. (FAC bis 30.04.).

Argumente für ein Entnahmefenster >> siehe "weiterlesen"

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Barbenprojekt

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Flüsse und Bäche in Niedersachsen sollen wieder lebenswerter für Fische werden, so zum Beispiel für die vielerorts in ihrem Bestand bedrohte Fischart Barbe. Ein vom Bundesumweltministerium mit 1,3 Millionen Euro gefördertes Projekt der Aktion "Fischotterschutz" will die Nebenflüsse der Aller wieder ihrem natürlichen Zustand näher bringen und damit "barbenfreundlicher" machen – zum Beispiel durch Kiesbänke und strömungsarme Zonen. Es handelt sich dabei um das erste Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt zum Schutz einer Fischart. Inhaltlich wird das Vorhaben vom Bundesamt für Naturschutz begleitet.

Das Barbenprojekt der Aktion Fischotterschutz an der Aller ist jetzt angelaufen. Wir haben unser Eigentumsgewässer Fuhse (Mündung zur Aller- 3 km) hierfür angemeldet. Bei diesen Projekten werden Totholz verbaut, Kies eingebracht und Unterstände geschaffen.

 



Aalquappen wurden erbrütet
aalquappen
 

Wie schon im letzten Jahr haben wir in Zusammenarbeit mit dem Anglerverband Niedersachsen und seinem Mitarbeiter, Dr. Mathias Emmrich, wieder durch Reusenlegen Aalquappen als Muttertiere in der Aller gefangen. Es wurden wieder zahlreicher Rogen gewonnen und ausgebrütet. Die Ergebnisse waren aufgrund der Hitze nicht so gut wie im letzten Jahr, aber schließlich konnten doch einige Brütlinge und die Muttertiere in die Aller gesetzt werden.
Info zur Aalquappe, auch Rutte, genannt:
Die wunderschön marmorierten Quappen mit ihren typischen kehlständigen Bauchflossen und dem lässigen Bartfaden am Unterkiefer gehören zur Familie der Dorschartigen. Und sie lieben es kalt. Die Eier werden Mitte Januar bis Mitte Februar bei Wassertemperaturen unter 4°C abgegeben.



 

 Neue Lebensräume am Schwarzwasser
schwarzwasser mai 2019 2
 

Der Verein bepflanzt seit über 30 Jahren die Südseite des Schwarzwassers mit Erlen, Kopfweiden und Sträuchern.
Hintergrund ist, dass das ausgebaute Schwarzwasser kaum Lebensräume bietet und im Sommer völlig verkrautet.
Zwei Biotope wurden bereits vor über 10 Jahren angelegt, um nach der Räumung des Gewässers Rückzugsräume anbieten zu können.
Mit befreundeten Landwirten, dem Unterhaltungsverband, dem NLWKN (Nieders. Landesamt für Wasserwirtschaft und Küstenschutz) und der Aktion Fischotterschutz haben wir nun in 2019 weitere 500 m der Südseite bepflanzt.
Auf mehreren Kilometern haben wir damit Lebensräume für Flora und Fauna (im und am Wasser) geschaffen.
Gleichzeitig beschneiden wir jedes Jahr einen Teil der Kopfweiden, damit sie nicht auseinanderbrechen und um die typische Kopfform, in der zahlreiche Tiere Zuhause sind, zu erreichen.



Teich Hoppe-ab 01.10. Forellenteich

Der Verein wird ab 01.Oktober den Teich Hoppe am Ortsausgang von Wienhausen nach Oppershausen als Forellenteich besetzen. Alle bisherigen Forellenkarten behalten ihre Gültigkeit und können im Teich Hoppe abgeangelt werden. Es darf dort NUR mit einer gültigen Forellenkarte geangelt werden.

Die bisherigen Bestimmungen (1 Rute, Kunstköder, 3 Forellen/Tag etc.) bestehen auch im Teich Hoppe. Die Gewässerordnung ist zu beachten (Ausweise, Kescher, Maßband etc.).
Näheres unter der App "Fangkarte"- Teich Hoppe.
Der Teich hat den Vorteil, dass er gut erreichbar ist, kurze Wege hat, keine Hechte dort vorhanden sind, frisches Wasser per Zulauf hat und ausreichend tief (1,5-2 Meter) und groß ist.



Teich B/Eicklingen für normale Angelei ab sofort freigegeben
Der bisherige Forellenteich B in Eicklingen kann ab sofort ohne Forellenkarte von allen Mitgliedern mit den üblichen Angelmethoden beangelt werden.
Begründung:
Der Teich B hat in den Sommermonaten eine Wassertemperatur von deutlich über 20 Grad, sodass wir im Sommer hier keine Forellen besetzen können.
Hinzu kommt der massive Hechtbestand, der den Forellenbestand erheblich reduziert. Der Teich B wird somit ab sofort für die normale Angelei freigegeben.

 



 Mitgliedschaft im FV Früh Auf Celle e.V.

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Der Verein bietet seinen Mitgliedern insgesamt 287 km Fließwässer (67 km Aller, 53 km weitere Fließgewässer, 109 km Elbe-Seitenkanal, 58 km Mittellandkanal) 12 Altarme und 9 Teichanlagen zur Befischung an. Wir benötigen keinen Arbeitsdienst, der in vielen anderen Vereinen zwischen 25 und 80 € bei Nichtbeteiligung liegt.
Neben der Jugendförderung (reduzierter Vereinsbeitrag für Jugendliche und keine Aufnahmegebühr) soll mit der Einführung des Familienbeitrags ab 2020 die soziale Ausrichtung unseres Vereins weiterentwickelt  werden.
Wir nehmen teil an zahlreichen Projekten, wie Aalbesatz der EU, Quappenprojekt des Landesverbandes, Meerforellen-Projekt der Aller-Oker-Lachsgemeinschaft, Barbenprojekt der Aktion Fischotterschutz, Eisvogelprojekt, Bepflanzung des Schwarzwassers, Celle blüht auf und vieles mehr.
Mit unseren 2.300 Mitgliedern sind wir ein wichtiger Gesprächspartner, wenn es um die Angelei und mögliche Beschränkungen geht.
Unsere Jugendarbeit mit den ca. 140 Kindern wurde mehrfach ausgezeichnet.
Senioren- und Gemeinschaftsangler bieten zahlreiche gemeinsame Fischen an.
Wir besetzen jedes Jahr für über 70.000 € Fische, um den Bestand auch der bedrohten Arten zu erhalten.
Zahlreiche Fischgewässer sind im Eigentum des Vereins, wie Strecken der Aller, Fuhse, Fuhsekanal, Lachte und zahlreiche Teichanlagen.
Weitere Infos zur Mitgliedschaft unter "Service".



 Meerforellen besiedeln die Lachte

meerforellen 
 Nach einigen Jahren der Vorarbeit, indem Kies als Laichhabitat in die Lachte eingebracht wurde, besetzt der Verein Früh Auf Celle nun im zweiten Jahr Meerforellen.
Die kleinen Meerforellen stammen von Elterntieren aus Gewässern in Schleswig-Holstein, wo es schon gelungen ist, diese ausgestorbene Fischart wieder anzusiedeln. Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Franz Bliem, hat mit seinen Helfern in diesem Jahr 20.000 kleine Meerforellen in die Lachte besetzt und hofft, dass diese bedrohte Fischart hier bis zu fünf Jahren heranwachsen kann und schließlich über die Weser ins Meer gelangt. Die Fische legen hierbei Strecken von 40 km pro Tag zurück.
Bei Laichreife und einem Gewicht bis zu 20 kg und 1,30 m steigen die Meerforellen schließlich wieder in die Heimatflüsse auf, um abzulaichen und erneut ins Meer abzuwandern.
Der Fischereiverein Früh Auf Celle setzt darauf, dass die noch bestehenden Querverbauungen an der Aller und der Weser im Laufe der Jahr durch Fischtreppen passierbar gemacht werden und diese bedrohte Fischart hier wieder heimisch wird.


Umwelttag 2019

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Anfang Februar haben 18 Mitglieder des Fischereivereins Früh Auf Celle unter Leitung des Umweltobmanns Guido Meier die Kopfweiden am alten  Oppershäuser Kanal geköpft, damit sie nicht auseinanderbrechen.
Es wurden 20 Stecklinge für eine Pflanzung am Schwarzwasser geschnitten sowie 8 Totholzbündel gebunden.

Diese Totholzbündel werden im März in die Kiesteichanlage Eicklingen eingebracht, um z.B. Zander und Weißfischen Laichhabitate anzubieten, die im reinen Kiesgewässer so nicht vorhanden sind.

Zwei große Treckerladungen Strauchwerk wurden zum Teich Osterloh gefahren. Im Frühjahr wird die Jugendgruppe des Vereins hiermit Benjeshecken anlegen.

Als "Kunst am Wasser" wurde ein Eichenstumpf von Wolfgang Jeske zu einem Sitzplatz für Angler umgestaltet.

Nähere Infos unter
Gewässer



Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
des Fischereivereins Früh Auf Celle e.V.

Satzungsgemäß laden wir am Sonntag, den 12. Januar 2020,  um 14.30 Uhr in die Gaststätte "Zum Lindenhof", Garßen,  Gersnethe 29, 29229 Celle, ein.

Anträge zu dieser Versammlung sind mindestens drei Wochen vor dem Termin schriftlich beim Vorsitzenden oder dessen Vertreter einzureichen.

Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
2. Beschlussfassung des Protokolls vom 20.01.2019
3. Berichte
4. Kassenbericht, Prüfungsbericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstands
5. Neuwahl des Vorstands
6. Neuwahl eines weiteren Kassenprüfers
7. Beratung und Beschlussfassung über Satzungsänderungen (siehe Anlage)
8. Beratung und Beschlussfassung über die Änderung der Geschäftsordnung (siehe Anlage)
9. Beratung und Beschlussfassung über das Heim Oldau
10.Haushaltsvoranschlag für das Geschäftsjahr 2020
11.Anträge
12.Anfragen und Mitteilungen  

(Rode, Vorsitzender)

Anlagen



 Kies für die Lachte
4.4.lachte kies
 Der Fischereiverein Früh Auf Celle hat seit 2015 jedes Jahr bis heute für jeweils rd. 15.000 € die Biotopstruktur des Eigentumsgewässers Lachte verbessert (Die Maßnahmen wurden größtenteils über Mittel des NLWKN finanziert.) Auch 2019 wurde wieder an zahlreichen Stellen grober Kies eingebracht, der als Laichhabitat schnell angenommen wurde. Bachforellen und Äschen sowie zahlreiche weitere Kieslaicher haben nun die Möglichkeit, sich selbst zu vermehren.
Notwendig sind diese Maßnahmen, da der Unterhaltungsverband ab den 60er-Jahren die Lachte begradigt und ausgebaggert hat. Hierdurch wurde Sand freigesetzt, der den damaligen Kies überdeckte. Mittlerweile ist aus den damaligen Wiesen ein Erlenwald entstanden und die Lachte wird nun schrittweise wieder in das alte Bett zurückgelegt.


Jugendgruppe im Umwelteinsatz

7.1

Die Jugendgruppe des Vereins unternahm in 2019 zahlreiche Aktivitäten, die im Bereich des Umweltschutzes lagen. Im Frühjahr wurden die Gewässer von Müll befreit und über den Abfallzweckverband entsorgt.
Am vereinseigenen Teich in Osterloh wurde eine 50 m lange Benjeshecke angelegt und eine bestehende aufgefüllt. Die Hecke bietet nun Lebensraum für zahlreiche Tiere und in einigen Jahren werden hier sicherlich einige Bäumchen auflaufen.
Zur Unterstützung der Vogelwelt bauten die Jugendlichen mit ihren Betreuern Nistkästen oder setzten alte Kästen wieder instand. Der Verein hat im eigenen Waldgebiet zusätzlich zahlreiche Möglichkeiten für Nistplätze erhalten. Abgestorbene Bäume wurden am Rand stehen gelassen und auch einiges an Totholz bietet Unterschlupf.
Am Teich ist seit Jahrzehnten die Nordseite als Biotop ausgebildet. Hier ist eine Flachwasserzone mit zahlreichen Weiden entstanden. Zum Schutz dieses Gebiets wurde der vorhandene Zaun erneuert.


Lebensraum Reisigbündel

2.4.umwelttag 4 
 

Kiesseen bieten aufgrund der Baggerarbeiten in der Regel keinen Lebensraum.
Der Verein hat deshalb schon vor Jahren Flachwasserzonen angelegt, die mittlerweile von Röhricht, Hechtkraut und vielen Pflanzen besiedelt sind. Des Weiteren haben wir Reisigbündel eingebracht, um den Lebensraum zu verbessern.

Unterstützt wurde der Verein vom Anglerverband Niedersachsen und seinem Biologen Dr. Thomas Klefoth.
Thomas Klefoth hat bereits zahlreiche Projekte dieser Art wissenschaftlich begleitet.  Er sagt dazu:

"Wenn das Leben unter Wasser in den nächsten Monaten und Jahren dem experimentellen Vorhaben der Wissenschaftler folgt, siedeln sich auf den Hölzern zunächst Algen an.
Dann folgen Libellenlarven und krebsartige Tiere, verdeutlicht der Verbandsbiologe.  Zugleich sind die Hölzer ein Versteck für Laich und Jungfische, und die Artenvielfalt erhöht sich.
Langfristig könnten sich die Fische in dem großen See – allen voran Barsch und Zander - kontinuierlich selbst erhalten, und der Anglerverein könne auf weiteren Fischbesatz verzichten. Das Projekt richtet sich gezielt auf die Vereinbarkeit von Schutz und Nutzung der Seen", erklärt Thomas Klefoth.




Heim Oldau wird saniert

Die JHV von 2018 hat grundsätzlich die Erhaltung des Heims beschlossen. Einer Sanierung soll ein Nutzungskonzept vorangehen. Wir haben im Juni 2019 nun das Interesse eines Anbieters von Outdoor-Seminaren am Heim Oldau gehabt. Nach Besichtigung und zweier Treffen mit dem Outdooranbieter haben wir mit der Fa. Zimmerei Schmidt in Wienhausen und deren Architekten ein vorläufiges Nutzungskonzept erarbeitet. Erhalten werden soll der große Raum für Seminare und es sollen zwei Ferienwohnungen mit 12 Schlafmöglichkeiten, die flexibel dazu gebucht werden können, geschaffen werden. Neben der Nutzung durch Seminare sollen die beiden Ferienwohnungen gemietet werden können, und zwar über den Fremdenverkehrsverband. Sie sind flexibel angelegt, sodass kleine und große Familien hier Platz haben.

Soweit die Planungen. Eine konkrete Umsetzung erfolgt aber erst nach einer Kostenschätzung.
Für den Verein ist wichtig, dass das Heim Oldau nicht baufällig wird (auf der Nordseite sind bereits ganze Teile der Holzaußenverkleidung verfault) und die Kosten im Rahmen bleiben.

Wir haben angefangen, das Haus zu entkernen, um die Bausubstanz zu begutachten.
Wir sind uns aber auch bewusst, dass eine Wiederholung der ehrenamtlichen Arbeit wie am Heim Langlingen- jetzt Geschäftsstelle - mit 2.000 Stunden nicht noch einmal in dieser Form möglich sein wird.



 Aalbesatz 2019

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115.000 Aale in Aller und Nebengewässer besetzt
Am Wochenende hat die Pachtgemeinschaft Aller insgesamt 115.000 Aale besetzt. Sie wurden verteilt auf die gesamte Allerstrecke von Nienhof bis Winsen und in die Nebengewässer, wie Schwarzwasser, Mühlengraben usw. Insbesondere die Altarme wurden dieses Jahr mit berücksichtigt. Die Kosten beliefen sich auf 25.000 €, wovon die EU 15.000 € als Förderung gibt.

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 Teich Hoppe blüht auf

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 Einige Mitglieder der Seniorengruppe und der Vorsitzende Norbert Rode haben am Teich Hoppe Blühgräser ausgesät und Heckensträucher eingepflanzt.
Es wurden insgesamt 250 qm Blühgräser an der West- und Nordseite des Teichs ausgesät sowie 40 Sträucher , wie Holunder, Schlehe und Hartriegel, sowie 5 Ebereschen gepflanzt.
Alle Pflanzen sind Lebensraum als Futterpflanze und Wohnraum für Insekten Schmetterlinge, Käfer und viele Vogelarten.


Digitale Fangmeldungen ab sofort verfügbar
fangkarte logo

Die digitale Fangmeldung ermöglicht zahlreiche Verfahrensweisen:
1. Nach einem Fang trägt man ihn gleich über die Handy-App "Fangkarte" über das Modul "Fangliste"ein oder auf der Rückseite des Fischerei-Erlaubnisscheins. 

Nutzt man bei jedem Fang die App, braucht man nur noch am
Jahresende den "Fang abschließen".

Trägt man die Fische auf der Rückseite des Erlaubnisscheins ein,
kann man am Jahresende die gesamt-kg-Zahl ebenfalls
über die App eintragen: Fertig!

Über diesen Link kann man dies auch über die Homepage ausführen.



Neu: Der Elbe-Seitenkanal kann ab sofort von den Mitgliedern des FV Früh Auf Celle nach dem Lösen einer Kanalkarte für das Kalenderjahr  (10 €) befischt werden

Infos zum ESK:

  • Verbindung zwischen der Elbe (Lauenburg) und dem Mittellandkanal (westlich von Wolfsburg)
  • Bundesschifffahrtsstraße, 109 km beangelbare Strecke
  • mittlere Tiefe = ca. 4 m
  • Fischarten (Hauptvorkommen): Zander, Aal, Barsch, Karpfen
    häufige Begleitfischarten: Brassen, Hecht, Rotauge
    Besonderheiten: Nachweise von Wolgazander
  • (Der AVN-Mitgliedsausweis wird zum Lösen der Kanalkarte benötigt.
    Er ist erhältlich im Angelgeschäft Schmidt, Wienhausen, oder in der Geschäftsstelle
    >>wichtig: bitte ein Lichtbild mitbringen!!)

    Die Kanalkarte für ein Kalenderjahr kostet 10 € und ist NUR in der Geschäftsstelle erhältlich!!

  • weitere Infos unter: http://www.fruehauf-celle.de/index.php/gewaesser/gewaesserstrecken
 


Inserate in der Zeitung Angler im Celler Land
Unsere Zeitung "Angler im Celler Land" erscheint 1-mal im Jahr mit einiger derzeitigen Auflage von 3.500 Exemplaren und wird allen Vereinsmitgliedern der in der Pachtgemeinschaft Aller II zusammengeschlossenen Fischereiverein kostenlos zur Verfügung gestellt.
In Ihr werben hiesige Betriebe kostengünstig für Ihr Unternehmen. Auch Ihre Werbung könnte in unserer Zeitung stehen.
Bei Interesse wenden Sie sich an unsere Geschäftsstelle:
Die Anzeigenpreise (Stand 2019) pro Ausgabe:
1/8 oder 1/4 Seite 30,00 €
1/2 Seite 50,00 €
1/1 Seite 100,00 €

  • Unsere Aller
  • 20 Jahre Jugendgruppe
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